„Als Kind für Kinder“ – so möchte ich Onkel Salobert verstehen: als den neugierigen Teil in mir, der staunt, fragt und sich Geschichten ausdenkt. Onkel Salobert ist der Geschichtenerzähler. In seinem Gedankenstudio verbinde ich Kinderbücher, Kunst, Musik und die Lust am Spielen. Auch mein Spielprojekt Nachtwacht gehört zu diesem kreativen Raum.
Kinderbuchprojekt in Entwicklung · geplante Vorlesereihe · Nachtwacht als eigener Spielzweig.
Salih Daglar mit Büchern – der Autor hinter dem Gedankenstudio.
NEUGIER BEWAHREN · WELTEN ERFINDEN
Als Kind für Kinder.
Ich möchte mir die Freiheit erhalten, eine Frage zu stellen, ohne ihre Antwort schon zu kennen. Für mich beginnt dort das Gedankenstudio: bei einer Beobachtung, einer verrückten Idee, einem Bild oder einem Klang, aus dem plötzlich eine Geschichte werden könnte.
„Als Kind für Kinder“ beschreibt meine Haltung. Ich möchte beim Schreiben die Neugier des Kindes in mir mitnehmen. Die Geschichten sollen Kindern Raum geben, selbst Zusammenhänge zu entdecken, eigene Lösungen zu versuchen und Erwachsenen auch einmal eine überraschende Frage zu stellen.
Onkel Salobert hält diese verschiedenen Interessen zusammen. Als Figur öffnet er Geschichten; als Name meines Gedankenstudios verbindet er die Bücher mit weiteren kreativen Versuchen. Dazu gehört Nachtwacht, an dem ich mit digitalen Werkzeugen und KI arbeite.
Bücher und Spiele haben dabei unterschiedliche Möglichkeiten. Beim Vorlesen entsteht eine Welt zwischen Stimme, Bildern und Vorstellung. In einem Spiel kommt die eigene Entscheidung hinzu. Mich interessiert, wie aus demselben Drang zum Erfinden unterschiedliche Werke werden.
ONKEL SALOBERT
Ein Geschichtenerzähler, der Türen öffnet.
Onkel Salobert sammelt Bücher, Geschichten und Eindrücke von seinen Reisen. Er kocht, macht Musik und begegnet neuen Ideen mit einem freundlichen Staunen. Bart, Brille, ein wenig unordentliches Haar und Farbe am Ärmel gehören zu seinem geplanten Erscheinungsbild.
Er soll kein Lehrer sein, der jede Antwort vorgibt. Er liest vor, eröffnet Möglichkeiten und lässt die Kinder ihren eigenen Weg finden. Sein „Na dann.“ ist eine Einladung: etwas ausprobieren, aufmerksam sein und gemeinsam losgehen.
Eine Bibliothek voller Möglichkeiten. Ein aufgeschlagenes Buch. Und die Frage: Was entdecken wir, wenn wir genauer hinsehen?
Das ist für mich der Kern von Onkel Salobert. Er darf verspielt sein, herzlich und ein bisschen eigen. Seine magische Pfeife macht Seifenblasen. Geschichten werden bei ihm zu einem Anlass, miteinander zu staunen.
Onkel Saloberts magische Bibliothek.
Die geplante Kinderbuchreihe beginnt in einer Bibliothek. Ein Sturm bringt Saloberts lose Notizen durcheinander. Elara und Orion ordnen daraus vierundzwanzig neue Bücher – nach ihrer eigenen Logik.
Ordnen und neugierig werden
Farben, Formen und Verbindungen führen die Kinder durch das Durcheinander. Ihr Blick auf die Bücher wird zum Ausgangspunkt der Reisen. Nicht nur Erwachsene bestimmen, was zusammengehört.
Vorlesen und eintauchen
Wenn Salobert ein Buch aufschlägt und vorliest, öffnet eine goldene Seite den Weg in eine Geschichtenwelt. Aus gemeinsamem Lesen wird ein Abenteuer, in dem die Kinder selbst handeln.
Anderen Kindern begegnen
Auf ihren Reisen treffen Elara und Orion auf ein Kind vor Ort. Dessen Erfahrung hilft ihnen weiter – gerade weil sie zunächst leicht übersehen wird. Zuhören und Zusammenarbeit gehören zum Entdecken.
Mit einem neuen Blick zurückkommen
Die Reisen verbinden Kunst und Fantasie mit Fragen, die offen bleiben dürfen. Die Kinder sollen etwas wahrnehmen, ausprobieren und miteinander verstehen. Eine fertige Moral am Ende ist nicht das Ziel.
Die Reihe ist als Vorleseprojekt mit Bildern angelegt. Die hier beschriebenen Elemente stammen aus meiner Projektplanung; sie sind noch keine Ankündigung lieferbarer Bücher.
Verschiedene Figuren. Verschiedene Arten, die Welt zu sehen.
Die Figuren sollen einander ergänzen. Ihre Unterschiede sind ein Teil der Geschichten: im Beobachten, im Fragen und darin, wie sie auf neue Situationen reagieren.
Elara & Orion
Elara kann noch nicht lesen, erkennt aber Farben, Formen und Verbindungen. Orion liest und sucht nach Mustern; manchmal ist seine Erklärung schneller als sein genauer Blick. Gemeinsam können sie mehr entdecken, als einer allein bemerken würde.
Salobert & Tante Rebecca
Salobert öffnet die Bücher und gibt der Fantasie Raum. Tante Rebecca malt im Haus und bringt eine ruhigere Aufmerksamkeit mit. Beide gehören zur Welt der Geschichten, ohne den Kindern jedes Rätsel abzunehmen.
Bibimbi & Paul
Bibimbi ist ein stilles Chamäleon, das sich in den Bildern versteckt und mit den Kunststilen verändert. Paul, der Papagei, bringt mit seinen eigenwilligen Übersetzungen Unruhe und Humor in die Welt der Bibliothek.
Steini & die kleinen Hinweise
Steini, der kleine Stein in Elaras Tasche, kann warm werden oder leuchten. Solche Details sollen dazu einladen, aufmerksam zu bleiben. Nicht alles Wichtige ist auf den ersten Blick groß oder laut.
Die Kinderbücher: ein Anfang, viele Reisen, eine Rückkehr.
Geplant sind 26 Bände: ein Auftakt, vierundzwanzig Reisen in zwei Zyklen und ein Abschluss. Das ist der Umfang der Idee, keine Zahl bereits veröffentlichter Bücher.
Band 0 · Die magische Bibliothek
Szenenplanung
Der Auftakt erzählt, wie die vierundzwanzig Bücher entstehen. Die Bibliothek, die verstreuten Notizen und der eigene Blick der Kinder bilden den Rahmen. Für diesen Anfang liegt eine Szenenplanung vor.
Band 1 · Das Lächeln der Lisa
In Entwicklung
Eine geplante Reise in die Welt Leonardos: mit verschwundenen Farben, einer Werkstatt und der Frage, was ein aufmerksamer Blick entdeckt. Kunst und Erfindung geben dieser Geschichte ihren Raum.
Band 2 · Die große Welle
Textfassungen vorhanden
Eine Reise nach Japan in eine von Hokusai inspirierte Geschichtenwelt. Unterschiedliche Arten des Beobachtens werden wichtig. Zu diesem Band enthält mein Dossier ausgearbeitete Textfassungen, an denen sich die weitere Arbeit orientiert.
Weitere Reisen · Der große Bogen
Reihenplanung
Die weiteren Bände sind in unterschiedlicher Tiefe geplant. Die Reisen sollen verschiedene künstlerische Welten öffnen; ein Schlussband führt den Bogen zurück. Die konkreten Ausgaben und Veröffentlichungstermine stehen noch nicht fest.
Die genannten Titel sind Arbeitstitel. Es gibt hier noch keine fertigen Buchcover, ISBN-Angaben oder Kaufangebote zur Kinderbuchreihe. Sobald Ausgaben feststehen, gehören diese Angaben zu den einzelnen Büchern.
Kunst ist ein Teil der Geschichte.
Bilder sollen nicht nur zeigen, was der Text ohnehin erzählt. Mich interessiert, wie Farbe, Form und Klang selbst etwas zur Handlung beitragen können.
Genauer hinsehen
Ein Stil verändert, was wir wahrnehmen. Eine Linie kann unruhig sein, eine Fläche still, eine Farbe fast hörbar. In Saloberts Bibliothek dürfen solche Beobachtungen zu Wegen durch eine Geschichte werden.
Das gemeinsame Betrachten ist mir genauso wichtig wie das Vorlesen. Kinder können Details entdecken, die Erwachsene übersehen. Genau dieser Blick soll einen Platz bekommen.
Weiterfragen und ausprobieren
Aus einer Geschichte kann ein Bild entstehen, aus einem Rhythmus eine neue Idee. Musik und begleitende kreative Materialien sind deshalb Teil meiner Überlegungen zum Gedankenstudio.
Solche Erweiterungen sind derzeit Ideen und Konzepte. Entscheidend ist für mich die Einladung, selbst etwas zu versuchen: zeichnen, hören, erzählen, neu zusammensetzen.
Bücher und Spiele gehören in mein Gedankenstudio.
Onkel Salobert verbindet die Lust am Erzählen mit der Lust am Ausprobieren. Die Kinderbuchreihe und Nachtwacht sind zwei eigene Formen dieses Gedankens.
Onkel Salobert · Mein Gedankenstudio
Lesen & Vorstellen
Die magische Bibliothek ist die geplante Kinderbuchreihe. Salobert erzählt; Elara und Orion entdecken. Stimme, Text und Bilder lassen beim Vorlesen eine Welt entstehen.
Nachtwacht ist mein digitales Spielprojekt. Hier untersuche ich, wie aus Idee, Spielmechanik, Grafik, Musik und Code ein eigenes Werk werden kann. KI ist dabei ein Werkzeug in meiner Arbeit.
Das Gedankenstudio ist der gemeinsame Raum für diese Ideen. Die magische Bibliothek und Nachtwacht erhalten jeweils ihre eigene Gestaltung, ihre eigenen Inhalte und einen eigenen Einblick in die Entwicklung.
Wo das Projekt heute steht.
Sind die Kinderbücher schon veröffentlicht?
Nein. Die Reihe befindet sich in Entwicklung. Das Dossier enthält die Rahmenidee, Figuren, Planungen und einzelne ausgearbeitete Textfassungen. Eine lieferbare Ausgabe oder ein Erscheinungstermin ist damit noch nicht festgelegt.
Wer ist Onkel Salobert?
Er ist der Geschichtenerzähler meiner Kinderbuchwelt und der Name meines Gedankenstudios. „Als Kind für Kinder“ beschreibt die neugierige, spielerische Haltung, mit der ich diese Ideen entwickle.
Wie gehört Nachtwacht dazu?
Nachtwacht ist der Spielzweig meines Gedankenstudios. Die Kinderbücher laden zum gemeinsamen Vorlesen und Entdecken ein; beim Spiel erforsche ich interaktive Möglichkeiten. Beide Projekte werden mit ihren jeweiligen Inhalten und Entwicklungsständen vorgestellt.
Für wen ist die Bibliothek gedacht?
Für neugierige Kinder und Erwachsene, die gemeinsam mit ihnen lesen und Bilder entdecken möchten. Eine verbindliche Altersempfehlung für eine fertige Ausgabe steht noch nicht fest.
Mit Kindern Geschichten erfinden: Fragen aus Onkel Saloberts Gedankenstudio
„Als Kind für Kinder“ ist die persönliche Idee hinter meinem Gedankenstudio. Onkel Salobert ist darin der Geschichtenerzähler. Diese Seite sammelt einfache Erzählanlässe, bei denen aus einer Frage gemeinsam eine Geschichte werden kann.